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Geführte Bustour: Süß – zwischen Hallorenkugeln und Leipziger Lerchen
Entdecken Sie mit uns die Erlebniswelt der Hallorenkugeln in Deutschlands ältester Schokoladenfabrik. Während eines Rundgangs durch das Museum begeben Sie sich auf eine beeindruckende Reise in die Welt der Schokoladenherstellung. Unser Weg führt uns weiter in die sächsische Metropole Leipzig.
Geführte Bustour: Fürstlich – zwischen sächsischen Schlössern, Burgen, Klöstern und Gärten
Um fast jede der vielen sächsischen Burgen und Schlösser ranken sich Geschichten und Sagen. Wir begleiten Sie zu einer Auswahl von Orten, je nachdem, von wo Sie starten.
Geführte Bustour: Prickelnd – zwischen Sekt, Wein und lebendigem Käse
Eingebettet in sanfte Flusstäler und sonnige Terrassenweinberge liegt in der Weinregion Saale-Unstrut die fast 1000-jährige Domstadt Naumburg. Erleben Sie während einer Kellerführung die historische Sektkellerei Rotkäppchen in Freyburg.
Spielkartenpfad Plus – das Erlebnis für Spielkartenfreunde!
Ja, es geht nur um die Spielkarten: Wir begleiten Sie durch 500 Jahre Spielkartengeschichte. Vorbei an den Häusern der Kartenmachern, der ersten Spielkartenfabrik zum Skatbrunnen. Hier müssen Sie natürlich Ihre Karten für Glück im Spiel taufen.
Aus dem Spielkarten-Schatzkästlein geplaudert
Unsere Herzdame liebt das Besondere! Sie erzählt über die aufregende Geschichte der Spielkarten und weiß so manch lustige Anekdote zu berichten.
Georg Spalatin. Glauben und Freiheit – die Kuratorin führt in St. Bartholomäi
Christine Büring hat 2014 eine Ausstellung kuratiert, die sie mit einer ganzen Gruppe von geistlichen und weltlichen“Ratgebern“ diskutiert und konzipiert hat. Es geht um die Inhalte der Reformation, um die vier Soli.
Georg Spalatins Arbeitswege – Reformation an authentischen Orten
Nichts war einfach im Leben eines Reformators: Folgen Sie mit uns Georg Spalatin zum Augustiner-Chorherrenstift, der Stadtkirche St. Bartholomäi, dem Marktplatz und der Brüderkirche und ins Schloss.
Barbarossa lässt bauen – Projekt Terra Plisnensis
Als kaiserliches Reichsland sollte die fruchtbare „Terra Plisnensis“ eine Modellregion werden. Friedrich Barbarossa hatte in Italien gesehen, wie man Wirtschaft mit Infrastrukturen fördert. So ließ er in seiner „Hauptstadt“ Altenburg bauen.
History-Hopping: die Ernestiner und ihre Altenburger
Hinter jedem Bild versteckt sich ein Ernestiner Fürst. Unser Stadtführer zeigt Ihnen die Residenzstadt und erzählt Ihnen sieben spannende Geschichten aus 500 Jahren Beziehung zwischen Ernestiner Fürsten und „ihren“ Altenburgern.
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